Ratgeber

Longboard im Alltag – was erlaubt ist und was nicht

By 25. Januar 2019 No Comments

Longboards haben sich schon lange einen festen Platz im Alltag und in den Innenstädten erobert. Es sind nicht nur Kinder und Jugendliche, die das Longboard im Alltag nutzen, viele Erwachsene nutzen das sportliche Board ebenfalls, um schnell und sicher unterwegs zu sein. Für einen Laien sehen die modernen Longboards wie Skateboards aus, die ja schon lange ein Teil des alltäglichen Lebens sind. Aufmerksamkeit bekommen diejenigen, die ein Longboard im Alltag fahren, immer, wenn etwas passiert und das ist leider immer öfter der Fall.

Was dürfen Longboarder im Straßenverkehr?

Longboard im Alltag - was erlaubt ist und was nichtUnfälle mit dem Longboard gibt es häufig, wenn die Verkehrsregeln nicht beachtet wurden und zu wenig Rücksicht genommen wird. Kommt es zum Unfall mit einem Fußgänger oder einem Auto, stellt sich neben der Schuldfrage natürlich die Frage, ob ein Longboard im Alltag überhaupt fahren darf. Nicht nur bei Unfällen gibt es die nicht enden wollende Diskussion oder immer wieder Streitigkeiten vor Gericht. Autofahrer und Fahrradfahrer haben oftmals große Probleme mit einem Longboard im Alltag und fühlen sich dabei ständig im Recht. Kaum jemand weiß, wie das Recht der Longboarder im Straßenverkehr faktisch aussieht. So ist ein Longboard im Alltag und im Straßenverkehr in erster Linie ein Sportgerät. Longboardfahrer dürfen nicht davon ausgehen, dass sie am Straßenverkehr uneingeschränkt teilnehmen können, wie das bei Fahrradfahrern und Autofahrern der Fall ist.

Gleichauf mit den Fußgängern

Das Longboard im Alltag steht auf der gleichen Stufe wie die Fußgänger. Das bedeutet, ein Longboardfahrer darf weder auf der Fahrbahn noch auf dem Radweg fahren. Sie müssen also auf dem Gehweg unterwegs sein, was wiederkehrend zu Problemen führt. Die Fußgänger und die Longboardfahrer haben nicht das gleiche Tempo und das führt schnell zu Konfrontationen. Der Longboardfahrer will den vor ihm gehenden Fußgänger überholen und das geht nur, wenn der Fahrer abbremst. Die Vorschrift lautet, dass der Boardfahrer schon einige Meter vor dem Fußgänger bremsen und absteigen muss. Das macht das Fahren mit dem Longboard in einer gut besuchten Fußgängerzone allerdings unmöglich. In der Schweiz ist das etwas anders geregelt. Dort dürfen Longboardfahrer auch auf dem Radweg und auf der Straße mit Tempo 30 fahren.

Noch keine Helmpflicht

Nach dem Gesetz besteht für Longboardfahrer keine Helmpflicht. Das soll aber nicht heißen, dass Fahren ohne Kopfschutz und ohne Knieschoner eine gute Idee ist. Alle, die sportlich auf dem Board unterwegs sind, sollten nie ohne Helm und Schoner auf ihr Longboard steigen. Vor allem der Helm sollte eine Selbstverständlichkeit sein, denn mit Kopfverletzungen ist nicht zu spaßen. Ein Schädel-Hirn-Trauma ist lebensgefährlich und schützen kann hier nur ein Helm.

Fazit

Alle, die auf dem Board die Geschwindigkeit lieben, können sich in der Halfpipe austoben. Die Fußgängerzone ist nicht der richtige Ort für rasante Fahrten mit dem Board. Wer trotzdem mit seinem Longboard durch die Innenstadt fahren möchte, muss Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer nehmen und rechtzeitig absteigen. Im heutigen Straßenverkehr hat das Longboard nichts zu suchen. Der Stress und Hektik, die auf den Straßen herrschen, stellen schon für Fahrradfahrer eine große Gefahr dar. Für den ungeschützten Longboarder ist das noch gefährlicher.

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