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tipps und Tricks

Longboarden oder auch Longboard-cruisen gehört zu den populärsten Trendsportarten weltweit. Kaum ein anderer Sport verzeichnete in den letzten Jahren solche Zuwachsraten wie Longboarden. Haben Sie sich einmal für das richtige Board entschieden, möchten Sie wahrscheinlich so schnell wie möglich auf Ihrem Longboard stehen und die Gegend erkunden. Damit man aber auch sicher und schnell fahren kann, lohnt es sich, einige Tricks zu lernen. Wenn Sie die Grundtechniken erlernt haben, ist Longboard Tricks lernen sicher das nächste auf Ihrer Wunschliste.
Zugegeben, aller Anfang ist schwer. Doch mit ein wenig Training können Sie auch als Anfänger schnell eine gute Figur auf dem Longboard machen und so Freunde wie Passanten beeindrucken. Aber auch als fortgeschrittener Longboard-Fahrer lernt man nie aus. Häufig verhelfen schon geringe Verbesserungen der Technik, ein besseres Fahrgefühl und mehr Spaß auf dem Longboard zu haben. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, mit wenigen Tricks und ein klein wenig Übung können Sie leicht ihr fahrerisches Können verbessern. Wie das geht? Das verraten wir Ihnen hier in diesem Ratgeber.

 

 

Longboard Tricks, mit denen Sie punkten können

Wie bereits erwähnt, können Sie bereits mit einigen, einfachen Longboard Tricks Ihre Freunde beeindrucken. Im Folgenden werden Ihnen einige Longboard Tricks vorgestellt und genau beschrieben, so dass Sie die Möglichkeit haben, diese zu lernen und auch zu üben. Ob Longboard-Anfänger oder Fortgeschrittener. Hier können Sie mit Sicherheit ihre Motorik im Fahren verbessern. Oder suchen Sie sogar noch nach einem guten Longboard für Anfänger? Wir haben die besten Longboards getestet und miteinander verglichen. So können Sie ganz einfach und bequem das richtige Anfänger Longboard für sich finden.

 

 

Trick 1: Der Manual

Der Manual ist einer der gängigsten und beliebtesten Longboard Tricks. Das Ziel hierbei ist, auf den zwei Hinterrädern so lange wie möglich zu fahren. Ganz einfach ist das zwar nicht, aber mit ein wenig Übung sollte der Trick gut klappen. Hierbei gilt, je schneller desto einfacher. Je höher also ihre Ausgangsgeschwindigkeit ist, desto einfacher wird der Trick auch gelingen. Möchten Sie das Ganze noch ein wenig erschweren, können Sie auch einen „Nose Manual“ probieren. Dabei wird versucht, so lange wie möglich auf den beiden Vorderrädern zu fahren. Das ist jedoch sehr schwer und erfordert dementsprechend viel Übung.

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Trick 2: Der Pivot

Der Pivot ist eine 180°-Drehung mit dem Longboard und dem Körper gleichzeitig. Die Technik wird in Fahrtrichtung ausgeführt. Dazu wird zu Beginn der Körperschwerpunkt von der Mitte des Boards zur vorderen Achse verlagert. Diese ist der Drehpunkt, das bedeutet, dass Sie Ihren vorderen Fuß auf die Nose des Longboards stellen müssen. Der Stand sollte dabei ca. eineinhalb Schultern breit sein. Zum Üben der Technik kann Ihnen ein kleiner Trick helfen. Die hintere Hand sollte dahin zeigen, wohin Sie sich drehen möchten. Nun muss eine Drehbewegung mit dem Oberkörper ausgeführt werden. Dabei dreht sich die untere Körperhälfte sowie das Longboard automatisch mit. Achten Sie darauf, dass die Schulter führt. Ansonsten blockieren Sie sich selber.

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Trick 3: Der G-Turn

Dieser Longboard Trick sieht sehr cool aus, erfordert aber auch ein wenig mehr Übung als andere Tricks. Die Grundlagen für den G-Turn sind die bereits erwähnten Nose Manuals. Bei diesen sollten Sie ungefähr die Strecke von zwei Parklücken zurücklegen können um die notwendige Balance mitzubringen, die für den G-Turn benötigt ist. Die Füße sollten so positioniert werden, dass der vordere Fuß auf der Nose und der andere Fuß in der Mitte des Longboards steht. Ungefähr eineinhalb Schultern sind auch hier wieder ein gutes Maß um sicher auf dem Longboard zu stehen. Der G-Turn beginnt, indem Sie den Nose Manual ausführen und sich dabei leicht nach hinten legen, sodass das Board anfängt eine Kurve zu fahren. Nachdem das Board die Drehung gefahren ist, führen sie den Pivot aus, um den Trick abzuschließen.
Zugegeben, das klingt komplizierter als es eigentlich ist. Die Schwierigkeit am Anfang liegt vor allem darin, den richtigen Neigungswinkel des Oberkörpers zu finden. Um die Balance während der Technik halten zu können, kann es Ihnen helfen, den vorderen Fuß leicht schräg auf das Board zu stellen. Dadurch ist der Oberkörper mehr in Fahrtrichtung geneigt und das Gleichgewicht lässt sich etwas leichter justieren. Ein weiterer Tipp ist es, zuerst kleine Kreise zu drehen und den Radius erst nach und nach zu erhöhen, sobald Sie sich sicherer auf dem Longboard fühlen. Die G-Turn Technik macht viel Spaß und erregt viel Aufmerksamkeit. Wie bei allen anderen Techniken auch, gilt hier die Devise : Übung macht den Meister.

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